An Mitarbeiter im Heimbereich:

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Die Frau hatte ein fast maximales Sturzrisiko
und hätte nicht für einen kurzen Moment aus den Augen gelassen werden dürfen.

Wieviel Prozent der Heimbewohner hat den Status ‚Sturzrisiko‘?
Habt ihr die Machbarkeit Patienten zur Grundpflege
mit zwei anwesenden Pflegepersonen zu mobilisieren?
Ist der oben genannte Satz in Pflegeheimen realistisch umsetzbar?

Korrigiert mich aber ich wage zu bezweifeln,
dass dies praxistechnisch machbar ist.

3 Gedanken zu „An Mitarbeiter im Heimbereich:

  1. snoopylife

    Ja, schwierig. Mir geht aber zu der Meldung was anderes durch den Kopf: Also in meinen Augen ist es schon fahrlässig, wie da gehandelt wurde. Stürze kann man nicht immer vermeiden. Ich persönlich versuche in so einem Fall wie dem obigen (wenn mir also keiner helfen kann) so viel wie möglich vorzubereiten. Zu prüfen wären darum nicht nur die Schuld der PK, sondern die näheren Umstände. DA sehe ich das Problem. Keiner wird ja ohne Grund eine hoch sturzgefährdete Person „allein“ lassen. Wie weit weg stand der TST? Und warum stand der TST nicht schon vorher bereit? Wie kam die Bew überhaupt ans Waschbecken? Wie sind die räumlichen Verhältnisse, gabs vielleicht nicht genug Platz den Rolli, der vermutlich noch im Spiel war, beiseite zu schieben, den TST ranzuholen? Hätte zwingend zu zweit gearbeitet werden müssen, wenn ja, warum war da sonst keiner? Undsoweiter. Da geht die Meldung gar nicht drauf ein…

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